Hiob


Ich schrieb dieses Theaterstück in Etappen - zumeist aus Ärger über bibeltreue Christen, dann wieder weil ich einfach nur Spass daran hatte, zuletzt, um selbst zu kapieren, um was es in der Hiob-Story eigentlich geht. Zwecklos, die Geschichte macht einfach keinen Sinn. Da aber schon Autoren wie Goethe (kein Vorbild) und Robert Gernhardt (schon eher) sich mit der obskuren und infamen Wette, die Gott mit Satan eingeht, auseinandergesetzt haben, gefiel mir der Gedanke, meine eigene Version zu liefern.

Bisher nur erfolgreich bei Lesungen (besonders beliebt bei kritischen Theologen) ist es nie gelungen, das Stück auf die Bühne zu kriegen. Warum eigentlich? Es ist ziemlich witzig - Douglas Adams lässt grüssen!

Es gibt noch eine Hörspielfassung, die aber sogar dem Bayrischen Rundfunk zu religiös erschien.. man sieht mich fassungslos, denn ein Missionswerk ist es ganz sicher an letzter Stelle. Eher das Gegenteil. Aber lest selbst, wenn es euch interessiert.

Sollten Theatergruppen- /Verlage- /- Regisseure bzw. Hörspielsender Interesse zeigen, ist meine EMail-Adresse hier überall zu finden. Ansonsten gilt: lieber breit grinsen als schmal denken!

Hiob - eine göttliche Komödie. Theaterstück.
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Hörspielfassung folgt.


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